Pferdecheck @ Katja Bachmann

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Ablauf einer Behandlung

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Zunächst wird ein eingehender Befund erstellt.

Dazu gehört zunächst die Befragung (Anamnese) des Besitzers des Pferdes bezüglich Haltung, Fütterung, Alter, Rasse, Trainingseinsatz, vorherige Erkrankungen, Unfälle und Operationen und natürlich über das aktuelle Problem.

Danach erfolgt ein Sichtbefund. Dabei wird der Allgemeinzustand, das Exterieur, Fehlstellungen der Gelenke und der Zustand der Bemuskelung beurteilt.

Anschließend taste ich das Pferd auf mögliche Verspannungen und/oder Schmerzpunkte ab (Tastbefund). Danach wird das Pferd im Schritt, Trab und Galopp an der Longe vorgestellt. Außerdem erfolgt eine Beurteilung von Sattel, Trense und Gebiss.

Es folgt eine genaue manuelle Untersuchung aller Gelenke. Dabei wird auf Qualität, Bewegungsausmaß bzw Einschränkungen im Seitenvergleich sowie auf Schmerzreaktionen geachtet.

Gefundene Blockaden und Verspannungen werden behoben und der Besitzer bekommt einen individuellen Trainingsplan mit Tipps bezüglich Training, Fütterung und Ausrüstung an die Hand.

Anschließend ist eine Akupunkturbehandlung oftmals sinnvoll, um das erworbene Therapieziel der osteopathischen Behandlung zu stabilisieren. Dabei wird ein Akupunkturbefund erstellt und aufgrund diesem die Therapie mit Akupunktur (Nadeln und oder Laser), Akupressur (Druck) und/oder Moxen (Wärmeanwendung über bestimmten Akupunkturpunkten) durchgeführt.[/vc_column_text]

[vc_empty_space][vc_cta h2=”” txt_align=”center” style=”3d” color=”grey” add_button=”bottom” btn_title=”Hier geht es zu den Fallbeispielen” btn_color=”green” btn_align=”center” btn_css_animation=”slideInRight” btn_link=”url:https%3A%2F%2Fpferdecheck.de%2Ffallbeispiele|||”]

?! Landmann, Lukas und Mike ?!

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[vc_tta_tour][vc_tta_section i_icon_fontawesome=”fa fa-search” add_icon=”true” title=”Anamnese” tab_id=”1519238414173-86e77e5e-0784″][vc_column_text]Die Anamnese (von altgriechisch ἀνάμνησις anámnēsis, deutsch ‚Erinnerung‘) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt). Dabei antwortet entweder der Patient selbst (Eigenanamnese) oder eine dritte Person (Fremdanamnese). Ziel ist dabei meist die Erfassung der Krankengeschichte eines Patienten im Rahmen einer aktuellen Erkrankung.

Die Anamnese ist die wesentliche Grundlage für das Stellen einer Diagnose und ist in allen medizinischen Disziplinen von hoher Bedeutung. Sie kann Fragen beinhalten z.B. nach Vorerkrankungen und Allergien, familiären Erkrankungen, Beruf, Medikamenteneinnahmen, Risikofaktoren, Sexualverhalten, Reiseverhalten und subjektiven Beschwerden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Anamnese[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section i_icon_fontawesome=”fa fa-thumb-tack” add_icon=”true” title=”Akupunktur” tab_id=”1519238414282-9469b8bc-72a8″][vc_column_text]Die Akupunktur (lateinisch acus = Nadel, punctio = das Stechen, chinesisch 針灸 / 針灸, Pinyin zhēn jiǔ) ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt werden soll. Bei der traditionellen Form der Akupunktur wird von einer “Lebensenergie des Körpers” (Qi) ausgegangen, die auf definierten Leitbahnen beziehungsweise Meridianen[1] zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben soll. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht. Durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden. Das gleiche Therapieziel hat die Akupressur, bei der man einen stumpfen Druck ausübt, sowie die Moxibustion, bei der Wärme eingesetzt wird.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Akupunktur[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section i_type=”openiconic” i_icon_openiconic=”vc-oi vc-oi-resize-horizontal” add_icon=”true” title=”Osteopathie” tab_id=”1519239588616-37d83f6e-0ffb”][vc_column_text]Die Bezeichnungen Osteopathie (von altgr. ὀστέον, ostéon, „Knochen“ und πάθος, páthos, „Leiden“), osteopathische Medizin und osteopathische Behandlung beschreiben im Bereich der Alternativmedizin verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte.

Die Osteopathie betrachtet sich als Komplementärmedizin, also als Ergänzung zur wissenschaftsbasierten Medizin. Sie lindert gelegentlich durch Ursachenbehandlung organische oder physiologisch-neurologische Folgesymptome, ersetzt aber nicht direkt ein wissenschaftsbasiertes medizinisches Verfahren. Sie stellt weiterführende Diagnose- und Behandlungsansätze dar, die in der Lehrmedizin nicht ausgefüllt sind.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Osteopathie_(Alternativmedizin)[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section i_icon_fontawesome=”fa fa-compress” add_icon=”true” title=”Akupressur” tab_id=”1519239987667-6645578a-1b69″][vc_column_text]Die Akupressur (von lateinisch acus „Nadel“ und premere „drücken“), japanisch Shiatsu (指圧), auch Akupunktmassage genannt, ist ein prophylaktisch und therapeutisch angewandtes Heilverfahren, bei dem auf den Körper stumpfer Druck an definierten Stellen ausgeübt wird. Zum Ausüben des Druckes kommen Daumen, Handballen, Ellbogen, Knie, Fuß oder technische Hilfsmittel zur Anwendung. Es handelt sich um eine Heilmethode, die insbesondere in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und der japanischen Medizin angewendet wird.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section i_icon_fontawesome=”fa fa-thermometer-full” add_icon=”true” title=”Moxibustion” tab_id=”1519240162801-9ea60225-77c8″][vc_column_text]Moxibustion, auch Moxa-Therapie oder kurz Moxen, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers. Die Therapie wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelt, hat aber in den umliegenden Ländern, besonders in Japan, weitere Wandlungen erlebt.

Bei der Moxibustion verglimmen kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern (Moxa) auf oder über bestimmten Therapiepunkten. Den traditionellen chinesischen Lehren zufolge wirkt die Hitze auf den Fluss des ’Qi in den darunter liegenden Leitbahnen (auch Meridiane) ein. Neben diesen vorwiegend für die Moxibustion genutzten Punkten gibt es weitere Punkte, die der Akupunktur vorbehalten sind. Der Beifuß (Artemisia vulgaris, in Ostasien nutzt man mehrere Varietäten) gilt in Ost und West seit alters her als Heil- und Gewürzpflanze. Die im Frühjahr gesammelten Blätter werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer feinen Watte aufbereitet. Wichtig für das gleichmäßige Verglimmen ist eine einheitliche Konsistenz der Fasern sowie deren Feinheit, welche die Brenntemperatur entscheidet.

Geschichte

Schon im 16. Jahrhundert berichteten portugiesische Jesuiten aus Japan, dass man dort Krankheiten mit „Feuerknöpfen“ (botoẽs de fogo) behandelte.[2] Allgemein bekannt wurde die Moxa in Europa in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts durch ein Buch des batavischen Pfarrers Hermann Buschoff.[3][4] Engelbert Kaempfer veröffentlichte in seinem Werk Amoenitates Exoticae (1712) einen Aufsatz mit einem japanischen Spiegel der Moxibustionspunkte (灸所鑑 kyūsho kagami), der 60 Behandlungspunkte aufführt.[5] Die im 17. Jahrhundert besonders in Mitteleuropa heftig diskutierte Therapie wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts zeitweilig weniger beachtet.[6]

Die erste moderne wissenschaftliche Arbeit zur Moxibustion war die Dissertation des japanischen Arztes Hara Shimetarō im Jahre 1929.

Formen der Anwendung

Behandlung mit Moxakegeln

Beim indirekten Brennen legt der Therapeut Ingwerscheiben auf die betreffenden Therapiepunkte und entzündet auf diesen kleine Kegel aus Moxa, welche langsam verglimmen. Sobald der Patient ein Hitzegefühl spürt, wird der Kegel zum nächsten Therapiepunkt geschoben. Jeder Punkt wird mehrmals erhitzt, bis die Haut deutlich gerötet ist. Bei dieser „indirekten Moxibustion“ hat die Moxa keinen Kontakt zur Haut. Heute vertreibt der Fachhandel auch fertige, auf Papierscheibchen geklebte Kegelchen.

In China und Japan setzte und setzt man teils noch heute den Kegel direkt auf die Haut („direkte Moxibustion“). Die anfangs entstehenden Brandblasen wie auch kleine Entzündungen sind beabsichtigt, um die Abwehrkräfte des Körpers anzuregen. Später bildet sich an der betreffenden Stelle eine kleine Kruste.

Moxazigarre

Der Therapeut entzündet eine Moxazigarre (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Moxa) und nähert die glühende Spitze dem Therapiepunkt auf ungefähr einen halben Zentimeter. Wenn der Patient ein deutliches Hitzegefühl spürt, entfernt er die Spitze kurz. Die Prozedur wird wiederholt, bis die Haut am Therapiepunkt deutlich gerötet ist.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Moxibustion[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour]

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